VOILA, DIE KLEINSTÄDTER!

Hier haben wir sie noch einmal extra für Euch: Die Kleinstädter!
In den Medien haben sie sich schon präsentiert, aber einmal auf unserer Website zu sein, das wollten sie sich nicht nehmen lassen.
Ist ja auch verständlich - man muss schließlich im Städtchen zeigen, was man hat und wer man ist...


Die Aufführungen für "Die deutschen Kleinstädter" finden am 20. und 22. September 2019 jeweils um 19 Uhr im Reithaus Dillenburg statt.
Einlass ab 18 Uhr mit freier Sitzplatzwahl.
Eintrittskarten gibt es in der Buchhandlung Rübezahl und dem Tourismusbüro in Dillenburg zu kaufen.
Eintrittspreise:  normal 12€; ermäßigt: 10€

„Wenn es dich zu dem gemacht hat, was du bist, dann bin ich bereit, auch das zu lieben.“
Wer angesichts dieser Worte nicht verstehen kann, dass ihm die Herzen der Damenwelt zufliegen, der lebt wohl hinterm Mond gleich links.

„Drei neue Kleider auf einmal wurden angeschafft!“
Frau Brendel hat es immer eilig, denn man könnte ja was verpassen! Es wäre ja nicht auszumalen, wenn man nichts mehr zu tratschen hat.

„Er war so ganz anders als die Männer hier, da habe ich mich sofort verliebt!“ Johanna, hat ihr Herz in der Großstadt verloren.

„Das Heiraten in der Großstadt gerät nicht allzu gut! Man hat ja Beispiele!“
Wer sollte das besser wissen als Frau Monika Morgenroth. Sie weiß schließlich über alles Bescheid!

„Wenn die Damen die Güte haben wollten,
die Frau Regierungspräsidentin auf einen Augenblick zu besuchen!“
Wenn es um die Etikette geht, versteht Madame keinen Spaß!

„Hab ich dieses Meisterwerk nun ganz umsonst geschrieben?“ Titelfester und „bekannter Dichter“ und „Worrrtakrrrrobaaaat“ sowie Johannas Zukünftiger…

„Kaum habe ich mich zu Bett gelegt, da stößt meine Frau mich in die Seite und sagt, die Katzen würden wieder Lärm machen!“ Ohne Mampf kein Kampf‘ ist die Devise des Dillwinkel’schen Büttels – und so gestärkt ist er immer im Dienst, gewissenhaft berichtend.

„Irgendeiner muss ja die Privilegien hochhalten!“ Das kann natürlich nur jemand, der die entsprechende Position innehat.

„Wo wir doch morgen Gerichtstag haben. Da darf mir kein Fehler geschehen!“
Wenigstens der Herr Obergerichtsrat weiß, wie es in der Welt da draußen zugeht!

„Hört, Ihr Herren, und lasst Euch sagen: Unsere Uhr hat…“
Der Nachtwächter; singt auch (manchmal).

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